Bewerbungsverfahren für den mittleren Dienst beim Zoll -

So bewerben Sie sich richtig!

 

 

Sie haben sich ausführlich über den Zollberuf informiert, erfüllen die jeweiligen Einstellungsvoraussetzungen und sind zu dem Schluss gekommen, sich für den mittleren Dienst beim Zoll zu bewerben?

 

Ihre Bewerbung beim Zoll für die Laufbahngruppe im mittleren Dienst muss folgende Unterlagen beinhalten:

  • ein Bewerbungsschreiben,
  • ein Lebenslauf (tabellarisch),
  • Kopien von
    • Schulabgangs- und Prüfungszeugnisse,
    • bei noch nicht erworbenem Schulabschluss eine Kopie der letzten beiden Schulzeugnisse
    • sowie ggf. Zeugnisse/Nachweise über eine Berufsausbildung/berufliche Tätigkeiten
  • der vollständig ausgefüllte Bewerbungsbogen (4 Seiten - Formular 5330)
  • neu: Nachweis des Deutschen Sportabzeichens (mind. Bronze) bis spätestens zum 15. Juni des jeweiligen Einstellungsjahres (nicht älter als 12 Monate)

 

 

 

 

 

sowie unter Umständen weitere Formulare wie

  • Einverständniserklärung des gesetzl. Vertreters (nur bei Minderjährigen),
  • Kopie des Schwerbehindertenausweises bzw. des Bescheides über die Gleichstellung als schwerbehinderter Mensch,
  • eine Kopie des Zulassungs- bzw. Eingliederungsscheins oder der Bestätigung gemäß § 10 Abs. 4 des Soldatenversorgungsgesetzes sowie Ihre Dienstzeugnisse der Bundeswehr.

 

Ergänzender Hinweis:

 

Die Ausbildung der Zollverwaltung findet in den jeweiligen Bezirken ihrer Hauptzollämter statt. Es besteht die Möglichkeit, sich für jedes Hauptzollamt bundesweit zu bewerben. Dazu können Sie neben ihrem bevorzugten Hauptzollamt auch ein alternatives Hauptzollamt angeben.

 

Bitte beachten Sie, dass Sie jedoch nur eine Bewerbung für den mittleren Dienst bzw. den gehobenen Dienst bei der Zollverwaltung einreichen können.

(Quelle: www.zoll.de)

 

 

 

 

Was sollte ich bei der Übersendung meiner Bewerbungsunterlagen für den mittleren Dienst beim Zoll unbedingt beachten?

 

Nachdem Sie sich entschlossen haben, für den mittleren Dienst beim Zoll zu bewerben, haben Sie die Möglichkeit, Ihre Bewerbungsunterlagen zum einen auf dem Postweg, per Brief, oder zum anderen elektronisch, per E-Mail, abzuschicken.

 

Sollten Sie Ihr Bewerbungsschreiben per Post versenden, achten Sie bitte darauf, dass Sie den Umschlag ausreichend frankieren. Der Zoll übernimmt keine Gebühren oder Porto für Bewerbungsschreiben, die nicht ausreichend frankiert sind. Sparen Sie unter Umständen Gebühren, indem Sie die Blätter lose (nicht geheftet etc. - siehe unten) verschicken. Ein frankierter Rückumschlag müssen Sie Ihrer Bewerbung nicht beifügen, da Ihre Unterlagen bei Nicht-Bestehen des Zoll Eignungstestes vernichtet werden (siehe unten).   

 

Sollten Sie Ihre Bewerbung beim Zoll per E-Mail einreichen wollen, beachten Sie dabei bitte, dass elektronisch eingereichte Bewerbungsunterlagen aus IT-sicherheits Gründen nur im PDF-Format und ohne Hyperlinks angenommen werden können. Stellen Sie zudem auch sicher, dass Sie über die angegebene E-Mail Adresse zu erreichen sind. Dazu empfehlen wir Ihnen, regelmäßig in Ihr E-Mail Postfach zu schauen. Überprüfen Sie auch bitte, ob Ihre Zoll-Bewerbung versendet wurde. Nur so können Sie sicher sein, dass Ihr E-Mail Anbieter die Mail auch versandt hat.

 

 

Sollten Sie sich dafür entscheiden, Ihre Bewerbung beim Zoll postalisch zu versenden, so weisen wir Sie darauf hin, dass Ihre Bewerbungsunterlagen im Regelfall vernichtet werden, soweit eine Einladung zum Zoll Auswahlverfahren nicht erfolgt.

 

Ihre Bewerbungsunterlagen werden ebenfalls vernichtet, sollten Sie den Zoll Einstellungstest bzw. das Assessment-Center nicht erfolgreich bestehen. Eine gesonderte Rückmeldung hierüber erhalten Sie nicht.

Daher sollten Sie die oben aufgeführten Unterlagen auf dem Postweg als Einzelblätter bzw. Loseblattsammlung versenden. Eine Übersendung Ihrer Bewerbungsunterlagen in Form von Odnern, Bewerbungsmappen, Schnellheftern, Umschlägen etc. ist weder erforderlich noch beeinflusst dies die Prüfung Ihrer Bewerbung beim Zoll.